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Shiitake - Lentinula edodes |
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|| wirkt auf: Gefäße, Blut, Lunge, Leber || Inhaltsstoffe ||| vorhanden: Polysaccharide, insbesondere das Lentinan, sowie Proteine, vor allem das Eritadenin ||| reichlich vorhanden: Mineralstoffe und Vitamine, u.a. Eisen, Kalium, Calcium, Zink, Vitamine der B-Gruppe (Thiamin, Riboflavin, Niacin), Folsäure und das Provitamin D (Ergosterin) || speziell geeignet: Cholesterin Blutdruck Krebs Diabetes Arteriosklerose Arthritis Rheuma Pilzinfektionen Entgiftung Bronchitis Asthma Infektionskrankheiten Allergien |
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Der Shiitake wurde schon vor 1000 Jahren in China als Vitalpilz kultiviert und wird in der westlichen Welt häufig auch als Delikatesse gegessen. Er zeichnet sich nicht nur als hervorragender Speisepilz aus, sondern auch als eine Quelle für Vitamine, Proteine, Kalium und Zink. Durch sein Lentinan ist er ein starker Stimmulant des Immunsystems, sodass z.B. die Makrophagen ihre Aufnahme- und Fressfähigkeit erhöhen. Auch konnte man ihm die Hemmung des Wachstums bestimmter Tumorarten (z.B. Sacroma 180, Leukämie) nachgewiesen werden. Er zeichnet sich weiterhin durch seine Fähigkeit aus, den Gesamtcholesteringehalt zu senken und das VLDL und LDL in HDL und VHDL umzuwandeln.
Der Shiitake besitzt aber nebst seiner heilenden und „verjüngenden“ Wirkung aber auch bei wenigen Menschen eine Eigenschaft, die „Flagellanten-Dermatitis“ (nach sich geißelnden Pilgern) genannt wird. Die striebenartigen Hautrötungen werden von Juckreiz und häufig Blässchenbildung begleitet. Bei dieser allergisch ähnlichen Reaktion muss beachtet werden, ob eine Darmsanierung anzuraten ist oder vom Verzehr Abstand genommen werden muss. |
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Quellen: “Heilen mit Pilzen“ MykoTroph; „Chinesische Heilpilze“ Dr.S.Ehlers; „Gesund mit med.Pilzen“ Dr.A. Kappl; „Die Heilkraft der Pilze“ Dr.J.Lelley |
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