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Hericium erinaceus - Yamabushitake - Igelstachelbart

|| wirkt auf:

   Magen, Darm, Niere, Milz, Speiseröhre


|| Inhaltsstoffe

   ||| vorhanden:

       Natrium, ferner alle essentiellen Aminosäuren, Riboflavin, Niacin, Biotin, Ergosterin (Vitamin D)

       sowie verschiedene Polysaccharide und Polypeptide

   ||| reichlich vorhanden:

       Kalium, Zink, Eisen, Germanium, Phosphor


|| speziell geeignet:

     Saniert Darmflora
    Entzündungen im Magen-Darmbereich: Gastritis und Helicobacter-Infektionen, Antibiotika-Colitis
    Colitis ulcerosa und M. Crohn
    Geschwüre im Magen und Duodenum
    Sodbrennen und Reflux
    Übersäuerung
   
Krebserkrankungen: Magen, Speiseröhre, Dickdarm und bei Sarkoma 180
    Wechseljahresbeschwerden
   
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
    Neurodermitis
    Allergien
    Nervernerkrankungen

Der Affenkopfpilz trägt seinen Namen aufgrund seiner langen, weichen Stacheln, die an einen zotteligen Affenkopf erinnern. Zum Wachsen bevorzugt er Harthölzer, wie Eiche und Buche.

Der Igelstachelbart enthält in seinem Fruchtkörper alle acht notwendigen Aminosäuren und verfügt über 19 freie Aminosäuren. Weiterhin zeichnet er sich aus durch seine Elemente Zink, Eisen, Selen, und Germanium. Neben diesen ist das Kalium-Natrium-Verhältnis sehr günstig (100g Frischpilz enthält 254mg Kalium und nur 8 mg Natrium). Er wird so insbesondere bei Störungen/Erkrankungen des Magen-/Darmtraktes eingesetzt. Ein japanischer Forscher konnte Mitte der 90ziger das Erinacin  als aktive Substanz im Hericium nachweislich in Verbindung setzen mit einer antibakteriellen Wirkung gegen Krankenhausinfektionen durch Staphylococcus aureus. Diese Arbeitsgruppe wies weiterhin eine positive Wirkung auf das Nervenwachstum nach. Dies kann bei Nervenerkrankungen wie z.B. Alzheimer von Nutzen sein.

Quellen: “Heilen mit Pilzen“ MykoTroph; „Chinesische Heilpilze“ Dr.S.Ehlers; „Gesund mit med.Pilzen“ Dr.A. Kappl; „Die Heilkraft der Pilze“ Dr.J.Lelley

 

 
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